Neulich im Bw - Bielefelder Eisenbahnfreunde

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Neulich im Bw

An jedem Samstag treffen sich von 10 bis 17 Uhr die aktiven Vereinsmitglieder, um auf dem Vereinsgelände am Ringlokschuppen an den aktuellen Projekten zu arbeiten.

Wir freuen uns über Unterstützung jeder Art! Vorkenntnisse sind natürlich hilfreich, aber keineswegs notwendig.

Nähere Infos zu konkreten Projekten gibt es jederzeit über unser Kontaktformular

 

Stand: 15.09.2020

Wir haben unsere Kö I wieder eingeachst.
Tragfedern, Beilagenbleche und Achslagerstege sind wieder montiert.
Auch der schmierige Wiedereinbau der beiden Antriebsketten ist erledigt.
Nach der Kontrolle der Sandungseinrichtung haben wir die Bremsanlage mit der Nachstelleinrichtung wieder komplettiert, eingestellt und uns von der Funktion überzeugt.
Auch der Deutz-Motor bekam noch etwas Zuwendung in Form neuer Korkdichtungen für die Ventildeckel.
Während wir nun auf die Bestätigung im nationalen Fahrzeugregister warten, haben wir bereits die NVR-Nummer am Fahrzeug angebracht, ebenso das Revisionsdatenfeld.
Dieses wartet nur noch auf das Abnahmedatum. Möglich wurde die Beschilderung durch die Anschaffung eines Schneidplotters, auch mit 3D-Druck wird derzeit experimentiert.

Auch am Wohn- und Werkstattwagen wird gearbeitet. Bedingt durch die gute Wetterlage haben wir die Bremsanlage demontiert, entrostet und gestrichen. Vor dem Wiedereinbau haben wir die drei Radsätze zumindest innen entrostet und gestrichen, derzeit geht es am Unterboden weiter. Hier warten noch Längsträger und Radlagerführungen auf die Bearbeitung durch die Nadelpistole. Im Innern werden alte Leitungen demontiert, die originale Verdrahtung ist verbraucht.

Dem "OETKER" G10-Güterwagen geht es hingegen an den Kragen. Viele der Holzpaneele müssen wegen Feuchtigkeitsschäden ausgetauscht werden. Die Firma Oetker unterstützt die Renovierung mit einer stattlichen Summe. An dieser Stelle einen herzlichen Dank!

Der grüne Werbe-Kesselwagen mit der Hövels-Werbung wird nicht mehr lange grün bleiben, sondern zukünftig ein weißes Farbkleid tragen.
Wir werden den neuen Sponsor zeitnah bekanntgeben.

Stand: 15.08.2020

Das Thema Kesselwagen neigt sich dem Ende entgegen. Die letzten Lackierungen am Lengericher Schmuckstück wurden durchgeführt, der Rost ist weg. Sämtliche Gitterroste sind fest montiert, ebenso Wasserstandsanzeige und Materialkorb.
Zwischen Brombeeressen mit anschließender Rückschneidung und Grundreinigung des Sandbunkers fand sich auch noch Zeit für weitere Arbeiten am Druckgaslagerwagen.  Hier wurde nun auch das Dach entsprechend silberfarben gestrichen.

Einiges zu tun gab es an unserer Kö I. Die 85 Jahre alte Dame sieht einer erneuten Hauptuntersuchung entgegen. Für die Zukunft gerüstet ist der Batteriesatz, welcher nun mit einer fest installierten Erhaltungsladung ausgerüstet wurde.
Nach der Reinigung der Achslagergehäuse und Radscheiben haben wir auch die Beilagenbleche und die Tragfedern gereinigt und frisch gefettet.
Die anschließende Ultraschallprüfung der Radsatzwellen verlief erfolgreich.

Stand: 15.07.2020

Kesselwagen!
Seit Wochen macht sich der Lengericher Wagen im Schuppen breit und frisst Arbeitsstunden für umfangreiche Entrostung, Grundierung und Lackierung. Der Gedanke, dass dieser Wagen demnächst wieder hinter 78 468 durch die Gegend fährt, macht uns aber auch etwas stolz.
Unser Malermeister hat sich unterdessen der Entrostung des Druckgaslagerwagens gewidmet, allerdings nicht ohne gleich Rostschutz und Grundierung aufzutragen.

Auch am Jung-Rangiertraktor sind Fortschritte zu vermelden. Sowohl das Wendegetriebe und die beiden Kupplungen konnten mit List und Tücke zerlegt werden.

Die Hauptuntersuchung unserer Kö I geht in die nächste Phase. Nach dem Entfernen der Antriebsketten wartet die 85 jährige Dame aufgebockt und ausgeachst auf die Ultraschallprüfung der Radsatzwellen.

Zwischendurch haben sich einige Kollegen der Sonderfahrtengruppe auf den Weg in die Niederlande gemacht, um für ein Arbeitstreffen mit dem Vorstand der "Veluwsche Stoomtrein Maatschappij" nach Beekbergen zu fahren. Nach den Planungsgesprächen für eine zukünftige Sonderfahrt war auch noch Zeit für eine Pendelfahrt mit dem Museumszug und einer ausgiebigen geführten Besichtigung der "heiligen" Hallen.


Stand: 15.06.2020

Das Signal steht auf Hp0!
Anders als in den letzten Wochen ist das aber durchaus positiv zu sehen, heißt es doch, dass die Signalflügel nun endlich den Weg an dem Mast gefunden haben. Zwar wird es noch etwas dauern, bis wir mit Signalbeleuchtung auf Hp1 oder Hp2 wechseln können (dazu muss der Antrieb instandgesetzt werden), aber zumindest können wir nun nicht mehr "nur wichtige" Arbeiten ausführen.
Das Vereinsleben findet also wieder statt und wir versuchen, verlorene Zeit wieder etwas aufzuholen.
Nachholen werden wir die im letzten Monat abgesagte Rundfahrt mit 35 1097 durch den Teutoburger Wald und das Weserbergland nun am 27. Dezember mit der 78 468 und dem Lengericher Zug. Die Tickets dafür können bereits HIER bestellt werden.

Nach wochenlangem Schraubensortieren, Grünschnitt und Gleisbettpflege haben wir jetzt auch wieder artgerechte Beschäftigung. Das Getriebe des Jung Rangiertraktors möchte behutsam zerlegt werden, auch die Entrostung von Kesselwagen und Druckgaslagerwagen schreitet voran.
Zwischendurch haben wir auch den Wasser- und Ölkühler der Köf II zur Instandsetzung bei der Fa. Maké abgegeben. Wir sind also gespannt.
Das "Museum" im Sandbunker haben wir durch die Kuppelstange einer BR 44 und Rangier-Vorstecktafeln für Loklaternen bereichern können.

Richtig wichtig ist die HU an unserer Kö I. Die Bremsanlage ist daher nun demontiert, demnächst werden die Ketten abgenommen.

Stand: 15.05.2020

Kurz gesagt, steht es mit unserer Stimmung nicht zum Besten. Immerhin konnte nach Rücksprache mit den Behörden eine Lösung gefunden werden, unter Einhaltung der Abstandsregeln zumindest dringend notwendige Arbeiten wie z.B. die Geländepflege fortzuführen. Die Botanik zeígt sich an der Stelle unbeeindruckt von CORONA-Viren. Weder führte ein Einbruchdiebstahl im Vereinsgebäude noch das nicht von uns bestellte Graffiti an einem der Mitteleinstiegswagen zu einer nennenswerten Steigerung der Laune.
Während sich der Dieb mit seiner Beute (diverse Eisenbahnmodelle) aus dem Staub machen konnte, lief uns der Sprayer beim Versuch, das begonnene Meisterwerk zu vollenden, in die Arme. Die anschließende hastige Flucht endete fast vor dem einfahrenden Regionalzug.
Das alles sind so Dinge, die man nicht braucht. Wie bereits im Vormonat geht zumindest die Arbeit an unserem Köf-Motor voran.
Wir hoffen alle inständig, dass der Spuk bald vorüber geht. Derzeit sieht die Tendenz vielversprechend aus.
Grün ist die Hoffnung !

Stand: 16.04.2020

Auch ab dem 20.04.2020 wird sich für uns derzeit leider nichts ändern. Problematisch sind für uns nicht nur die fehlenden Einnahmen. Leider nimmt die Natur wenig Rücksicht auf CORONA-Pandemien. Die Bewirtschaftung des 7.500m² großen Geländes ist nur mit aktivem  Personaleinsatz möglich, der uns derzeit jedoch per Verordnung untersagt ist. Dabei sollte es doch möglich sein, unter Wahrung der Abstandsregelungen die notwendigen Arbeiten durchzuführen.
Wie an vielen Stellen des derzeitigen Verordnungswirrwarrs muß man feststellen, dass hier dringend nachgebessert werden muss, da auch andere Vereine von den Verordnungen massiv betroffen sind. Der VDMT wird sich in dieser Sache bemühen.
Vor diesem Hintergrund haben wir beschlossen, das Sonderfahrtengeschäft nach jetzigem Stand für 2020 auf Eis zu legen.

Immerhin - als kleine Motivationshilfe - wurde uns berichtet, dass der Motor der Köf II bis auf die Nebenanggregate annähernd komplett ist. Das ist in den heutigen Zeiten doch mal eine gute Nachricht.

Bleiben Sie uns treu. Und bitte spenden Sie! Wir sind auf Sie angewiesen.

Stand: 15.03.2020
Manchmal kann man sich noch so viel Mühe geben.... am Ende nutzt es nichts. Der lange Arm des CORONA-Virus aus dem fernen Asien hat nun auch uns erreicht und wir werden mit den Folgen konfrontiert. Schweren Herzens haben wir uns entschlossen, die nächsten beiden Sonderfahrten abzusagen und hoffen nun auf die Durchführung der Berlin-Fahrt am 03.10.2020.
Damit einher geht natürlich auch für uns ein immenser wirtschaftlicher Schaden, da damit unsere Haupteinnahmequelle versiegt ist. Wir können daher an dieser Stelle nur auf Ihr Verständnis und Ihre Solidarität hoffen.... kurzum: Wir benötigen nun Spenden dringender als bisher, da unsere Projekte sonst schlicht nicht finanzierbar sind. Dies betrifft in erster Linie die HU der Kö I und den Wiederaufbau der Köf II, hier besonders die aufwändige Instandsetzung des Motors.
Trotzdem waren und sind wir nicht untätig. Der Lengericher Kesselwagen besitzt nun wieder seine Gitterroste und ein fröhliches Grau auf dem glänzenden Kessel. Der Wohn- und Werkstattwagen erhielt eine neue elektrische Hauptverteilung.
Im Rahmen der HU Arbeiten an der Kö I haben wir die Puffer überholt und die Zughaken demontiert. Die Magnetpulverprüfung ergab keine Beanstandungen. Beide Zughakenfedern hingegen sind neu zu beschaffen, da diese gebrochen sind.
Trotzdem gab es einen Grund zur Freude, verbunden mit einem herzlichen Dankeschön an Günter Garbrecht, welcher uns einen herrlichen gezeichneten 3D-Plan überlassen hat. Das Bahnbetriebwerk um 1960 ist dort sehr schön zu erkennen.

Stand: 15.02.2020
Unser ältestes Vereinsmitglied, Willi Rolf, hat im gesegneten Alter von 99 Jahren seine letzte Reise angetreten. Am Abend des 17.02 2020 hat er nach einem ereignisreichen, erlebten Jahrhundert die Augen für immer geschlossen. Auch wenn wir ihn nur zu den Jahreshauptversammlungen getroffen haben, hat er diese doch durch aktive Mitarbeit bereichert. Vor dem Hintergrund, im zweiten Weltkrieg als gelernter Schmied seinen rechten Arm verloren zu haben, war ihm nach Kriegsende keine handwerkliche Arbeit mehr möglich. Trotzdem war er von 1948 bis zur Rente im Jahre 1978 im Bw Bielefeld an verschiedenen Stellen tätig, vorwiegend als Lagerist. Er gehört zu den ersten Mitgliedern des Vereins und blieb seiner ehemaligen Dienststelle stets verbunden. Auch als Eisenbahnfotograf hat er seine Spuren hinterlassen, viele der damaligen Aufnahmen aus dem BW stammten von ihm und sind auf dieser Seite zu sehen. Nicht unterkriegen lassen und nicht jammern.... das sind so die Dinge, die wir mit ihm verbunden haben. Bis zum 98. Lebensjahr hat er sein Leben trotz allem noch allein gemeistert. Wir werden sein Andenken in Ehren halten.

Stand: 15.02.2020
Wir haben nur wenig Zeit verstreichen lassen, um den ehemaligen DB-Materialcontainer wieder aufzustellen. Demächst werden hier die üblichen Gartengeräte untergebracht...Einbruch zwecklos - mit dem Zeug muss man nur arbeiten. Im Lokschuppen wurden am Kesselwagen die Gitterroste demontiert, um die Grundierung und die erste Farbschicht aufzutragen.
Vier Kollegen unseres Vereins sind jetzt mit der Betriebsdienstausbildung zum Zugassistenten gestartet, damit wir für zukünftige Sonderfahrten eigenes Personal stellen können.
Der im September 2017 erhaltene Signalmast befindet sich nun an dem für ihn bestimmten Platz am Sandbunker. Zwar fehlen noch Signalflügel, Beleuchtung und Stellantrieb.... aber das bekommen wir auch noch hin.
Weiteren Zuwachs bekamen wir in Gestalt einer herrlichen Wellblech-Signalfernsprechbude. Ursprünglich stand diese wohl in Rheydt Rbf. Vielleicht hat ja noch jemand Bilder vom ursprünglichen Standort?
Mittlerweile ist auch der neue Druckluftbehälter für die Köf eingetroffen. Weitere Arbeitsfelder waren das Ausräumen des Wohnwagens und die Demontage eines Streckenfernsprechgehäuses zur Restaurierung.

Wir haben uns entschlossen, entgegen unserer ursprünglichen Planung die Arbeiten zur HU an der Kö vorzuziehen. Da der Deutz-Motor der Köf zwar kurz vor der Fertigstellung, jedoch noch nicht wieder im Bw ist, erscheint die Befristung der Köf innerhalb dieses Jahres grenzwertig. Begonnen haben wir daher mit dem Ausbau der Zughaken und dem Überholen der Puffer.

Stand: 15.01.2020
Wir konnten zum Jahresende unseren Wagenpark um einen weiteren Dreiachs-Umbauwagen erweitern. Zuletzt im Einsatz in Brackwede als Meldestelle der NordWestBahn soll er zukünftig als Wohn- und Übernachtungswagen dienen. Die Priorität zur Restaurierung ist jedoch eher niedrig angesetzt, da eine zeitaufwändige Komplettrestaurierung notwendig erscheint. Den Jahreswechsel haben wir mit einem zünftigen Klönschnack gefeiert, um trotzdem am nächsten Tage dem Kesselwagen aus Lengerich mit dem Hochdruckreiniger zu Leibe zu rücken. Weiteren Zuwachs bekamen wir in Form eines überzähligen Materialcontainers der DB Regio, welche auf Grund des Betreiberwechsels ihre Zelte in Bielefeld abbrechen. Bereits zerlegt, werden wir den Container einige Meter weiter im Bw wieder aufbauen und frisch gestrichen seiner ursprünglichen Nutzung zuführen.

Besonders möchten wir an dieser Stelle auf das Engagement der frischen Truppe um 01 150 hinweisen, welches sich in einer neuen Homepage und einem herrlichen Promo-Video zeigt. Der erste Film ist fertig und kann hier angeschaut werden. Gaaanz kurz sind wir auch dort zu sehen.


Stand: 15.12.2019
Unsere zweite Köf steht nun bis auf Weiteres konserviert und eingepackt abgestellt als klassischer Arbeitsvorrat neben dem Lokschuppen. Das Schlafabteil unseres Wohn- und Werkstattwagens ist fast fertig, zumindest kann man dort wieder übernachten. Fussboden, Kleiderschrank und Doppelstockbetten sind wieder an Ort und Stelle. Die Auftragsarbeit für die Eisenbahntradition e.V. aus Lengerich in Form des Kesselwagens nimmt langsam Gestalt an. Teile wurden demontiert (Beschriftungstafeln und Ablassventile), der Kessel und der Rahmen entrostet und bereits grundiert.
Im Bereich des Sandbunkers werden zur Vorbereitung der weiteren Pflasterung Kantsteine gesetzt und die Einfassung der ehemaligen Seilführung aufgemauert.
Auch bei der ersten Köf II gibt es Fortschritte vom Motoreninstandsetzer zu vermelden. Mittlerweile wurden Kurbelwelle, Nockenwelle und Stößel eingebaut.
Der seit einem Jahr bei uns abgestellte B4yg ist nun endlich abgeholt und Richtung Linz am Rhein zur Eifelbahn überführt worden. Das beschert uns wieder mehr Platz von fast 20m.

Als krönenden Jahresabschluss können wir die für uns recht erfolgreich verlaufende Fahrt mit 35 1097-1 nach Hamburg vermelden. Nach 4monatiger Vorbereitungszeit und der Lokbehandlung (Bekohlen, Entschlacken, Lösche ziehen, Wasser nehmen, Nachschau) für die Sonderfahrt von NostalgieZugReisen nach Köln sind wir dann eine Woche später am 14.12.2019 nach Hamburg gefahren. Am Folgetag haben wir dann noch schnell einen Schautag ermöglicht. Alles Weitere zu der Fahrt kann man im Sonderfahrtenarchiv nachlesen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Eisenbahnverrückten, die uns dieses tolle Hobby ermöglichen und hoffen auf weitere gute Zusammenarbeit auch über das Jahr 2020 hinaus.
Wir wünschen euch allen ein Frohes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!

Stand: 15.11.2019Viel unterwegs waren wir in den letzen Wochen: Stuttgart, Heilbronn und Köln waren die Ziele unserer Reisen. Doch der Reihe nach. Um Ersatzteile für die Restaurierung unseres Übernachtungswagens zu erhalten, durften wir einen in Stuttgart abgestellten Übernachtungswaegn plündern. Mitgebracht haben wir von dort Schränke, Bettgestelle und Resopal-Tafeln für die Innenvertäfelung. Gummiwulste gab es hier ebenso wie in Heilbronn, wo ein Silberling seinen letzten Tagen entgegensieht. Der daneben liegende Signalmast wurde ebenfalls noch einiger bei uns fehlender Ersatzteile beraubt. Auf der Rückfahrt war der gemietete Transporter gut gefüllt.
In Bielefeld wurde sich derweil um die Aufarbeitung der Köf II - Wasserpumpe und Lichtmaschine gekümmert. Das Signalfundament am Sandbunker wurde mit Kantsteinen eingefasst und mit Schotter verfüllt. Der Signalmast kann also zeitnah gesetzt werden. Desweiteren fand auch ein frisch renovierter Feuerlöschkasten mit zeitgenössischem Inhalt einen Platz neben dem zukünftigen Signalstandort an der Sandbunker-Wand. Im Bereich des Tanklagers haben wir reichlich Grünschnitt verursacht, um die Profilfreiheit im Gleisbereich wieder herzustellen.
Die Kölner Reisen dienten zum einen der Abholung diverser Teile der von uns von dort übernommenen Köf und der Verladung zur Abholung. Seit dem 4.11.2019 können wir nun eine zweite Köf II in unserem Bw begrüßen. Es handelt sich um die 323 332-7 aus dem Jahre 1965.
Wir haben die Köf konserviert und werden sie eingepackt für spätere Projekte abstellen.
Zuwachs erhielten wir auch durch den Druckgaslagerwagen 945 6 162-3, der uns irgendwann nach der Restaurierung als Lagerwagen dienen soll. Gebracht wurde uns der Wagen zusammen mit dem Kesselwagen der Lengericher 78 468, welche von uns im Rahmen einer Charterfahrt für das 1. NRW Mobilitätsforum angemietet wurde. Der dazugehörige Kesselwagen wird von uns als Auftragsarbeit bis Ende März 2020 frisch lackiert.
An dieser Stelle möchten wir noch auf das Projekt der Sparkasse Bielefeld "Bielefeld zeigt Herz" hinweisen, welche die Restaurierung unserer Köf II durch die Spendenaktion mit einer Summe von maximal 2.000,-€ unterstützt und uns ganz herzlich für die tolle Aktion bedanken.

Stand: 15.10.2019

Das alte Geländer der Bahnbrücke über die Schildescher Straße hat passend zur Beendigung der aufwändigen Brückenbauarbeiten an unserem Vereinsgebäude einen vorzeigbaren Platz gefunden, die 112 Jahre sieht man ihm nicht an. Auf der anderen Seite haben wir mit den Fundamentarbeiten für das kurze Doppelflügelsignal begonnen. In dem Zuge wird auch das restliche Geländer am Tankgleis einen neuen Platz finden. Bei den Aushubarbeiten trat eine Seilrollenkonstruktion zutage, deren Sinn wir uns derzeit nicht erklären können. Um das Vorgefundene für die Nachwelt zu erhalten, werden wir die Grube nicht wieder zuschütten, sondern mit Platten abdecken.
Unterwegs waren wir auch wieder, diesmal ging die Reise nach Staßfurt. Trotzdem haben wir Zeit gefunden, uns weiter mit der Wasserpumpe und der Lichtmaschine der Köf zu befassen. Nicht unerwähnt soll auch bleiben, dass die bei unseren jüngsten Besuchern so beliebte Mini - 01 150 ihren Standort wechseln musste, die Bohlen der Schachtabdeckung bedurften der Renovierung.
Im Bereich der Terrasse wurde der Durchgang verbreitert, im Wohn- und Werkstattwagen konnte der Fußboden verlegt werden. Somit steht nichts mehr im Wege, die Elektroinstallation zu vervollständigen.
Nach reiflicher Überlegung sind wir nun auch Mitglied im VDMT geworden, sowohl der Eisenbahn Kurier als auch der VDMT weisen mit einem ausführlichen Text auf das neue Mitglied hin. HIER KLICKEN!

 
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